Vorwort zur Veranstaltung am 5. Juni 2013

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Moderatorin- 5. Juni 2013
Referent 1 - 5. Juni 2013
Referentin 2 - 5. Juni 2013
Referent 3 - 5. Juni 2013
Referent 4 - 5. Juni 2013

Barrieren sind Hürden und Hindernisse in der realen und virtuellen Welt. Der erste Teil des kommenden Vortragsabends befasst sich mit Barrieren im Denken. Sie betreffen uns alle und führen zum Festhalten an Denkmustern, zu Engstirnigkeit, zu Fehlentscheidungen und Fehlhandlungen und behindern innovatives Denken. Prof. Dr. R. Gronemeyer, Theologe und Soziologe wird darüber an Hand der Vielzahl seiner wissenschaftlichen Projekte berichten.

„Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem jederzeit genommen werden kann“ (Richard v. Weizsäcker). Dies bewusst zu machen, aber auch zu zeigen, wie Barrieren überwunden werden können, beinhaltet der zweite Teil des Abends. Organisatorische und städtebauliche Maßnahmen sind wichtig und hilfreich, um Barrieren zu beseitigen, wie Frau G. Schade und Herr K. Bierbaum zeigen werden, entscheidend aber ist der Wille des Betroffenen, trotz körperlicher Einschränkung ein erfülltes Leben zu führen.

 

Herr Gradwohl, der trotz Erblindung eine unglaubliche Karriere im Extremsport absolvierte und jetzt eine Physiotherapieeinrichtung leitet, wird uns über seine nicht nur positiven Erfahrungen berichten.

Frau Prof. Dr. S. Pitz von der hiesigen Augenklinik moderiert diesen besonderen Abend.

Sie sind herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Prof. Dr. med. Th. Junginger

Prof. Dr. W. A. Nix, Direktor der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz

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