Vorwort zur Veranstaltung am 3. Februar 2010

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Moderator - 3. Februar 2010
Referent 1 - 3. Februar 2010
Referent 2 - 3. Februar 2010

Der Mensch im Weltall – was passiert mit ihm in der Schwerelosigkeit und Isolation, wie hilft er sich bei Erkrankungen und wie wird ihm von der Bodenstation aus geholfen - dies ist das Thema des ersten Abends Weltraummedizin, den die Medizinische Gesellschaft Mainz veranstaltet.

Dr. Reinhold Ewald, der 1997 an der deutsch-russischen Weltraummission MIR 97 teilnahm, mit der Sojus-Kapsel zur Raumstation MIR flog und dort 18 Tage als Wissenschaftskosmonaut verbrachte, wird über seine Erfahrungen und Erlebnisse bei der Vorbereitung, während des Weltraumflugs, aber auch danach berichten.

Wie hat der Weltraumflug sein Leben verändert?

Volker Damann, der Leiter der Raumfahrtmedizin des Europäischen Astronautenzentrums Köln wird die kurzfristigen, aber auch langdauernden medizinischen Folgen bei den Astronauten darstellen. V. Damann ist auch zuständig für die Auswahl von Astronauten. Wer hat die Chance, Astronaut zu werden? Ist der Mensch überhaupt in der Lage eine 2-jährige Mission zum Mars zu überstehen?

Ein ungewöhnlicher Abend erwartet uns. Sie sind herzlich eingeladen.

Prof. Dr. med. Th. Junginger

Prof. Dr. med. K. J. Lackner

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