Vorwort zur Veranstaltung am 4. Oktober 2017

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Moderator - 4. Oktober 2017
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Referent 3 - 4. Oktober 2017

Alkohol- oder Drogenkonsum und Fahren eines Kraftfahrzeugs schließen sich aus. Dennoch wird jährlich bei einer erheblichen Anzahl von Personen bei Verkehrskontrollen oder Unfällen ein Alkohol- oder Drogenkonsum nachgewiesen. Dies betrifft vor allem Jugendliche, die sich nach einer Partynacht mit Alkohol und Drogen übermüdet ans Steuer setzen und oft an Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang beteiligt sind. Während die Wirkung von Alkohol berechenbar ist, trifft dies häufig für Drogen nicht zu.

Vieles hat sich in den letzten Jahren geändert: Gesetze wurden verschärft, die Schulung der Polizeibeamten verbessert, die Nachweismethoden verfeinert, sodass schon geringste Mengen nachweisbar werden.

 

Rheinland-Pfalz gehört zu den Bundesländern, die in der Drogenerkennung im Straßenverkehr mit an der Spitze liegen. Dies war Grund Experten der Polizei und der hiesigen Gerichtsmedizin einzuladen, die vom Kampf gegen Drogen im Straßenverkehr, von den hochkomplexen Nachweismethoden und auch von Konsequenzen für den Einzelnen beim Nachweis von Rauschmitteln berichten werden.

Wir danken den Referenten für Ihr Kommen und freuen uns auf einen interessanten Abend, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.

Univ.-Prof. Dr. med. Th. Junginger
1. Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e. V.

Univ.-Prof. Dr. med. Wilfred A. Nix
Direktor der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz

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