Vorwort zur Veranstaltung am 7. Dezember 2016

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Moderator - 7. Dezember 2016
Referent 1 - 7. Dezember 2016
Referent 2 - 7. Dezember 2016

Schätzungsweise 1 bis 2 % der Menschen leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, zehnmal so viele glauben jedoch eine solche sei die Ursache ihrer Beschwerden.

Nahrungsmittelintoleranz kann durch ein breites Spektrum von Erkrankungen verursacht sein, das von toxischen über immunologische Reaktionen bis zu Enzymdefekten reicht Mit einer differenzierten und subtilen Diagnostik sind diese Erkrankungen heutzutage nachzuweisen. Die Probleme beginnen dann, wenn diese Ursachen nicht vorliegen und die Beschwerden ungeklärt sind. Es liegt nahe, dann psychische Ursachen wie Vorurteile gegen bestimmte Lebensmittel, Emotionen und Stress anzunehmen - aber gibt es hierfür auch Daten?

Wir freuen uns für diesen Themenkomplex zwei ausgewiesene Experten gewonnen zu haben:

Prof. Schuppan, Ernährungsspezialist am hiesigen Klinikum wird die organischen Ursachen darlegen, Prof. Westenhöfer, Gesundheitspsychologe an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg, die psychischen Aspekte unter der Moderation von Prof. Nix.

Sie sind herzlich eingeladen.

Univ.-Prof. Dr. med. Th. Junginger
1. Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e. V.

Univ.-Prof. Dr. med. Wilfred A. Nix
Direktor der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz

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