Vorwort zur Veranstaltung am 4. Mai 2016

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Referent - 4. Mai 2016

Kunst ist "die Übertragung von empirischen in ästhetisch wahrnehmbare und erfahrbare Umwelten". Die Kunstpsychologie vertieft das Verstehen und Erleben künstlerischer Produktionen und analysiert insbesondere den unbewussten Eindruck eines Kunstwerks.

Beim Anschauen eines Kunstwerks entsteht eine Beziehung zum Betrachter, ein Nacherleben dessen, was der Künstler in Symbolen ausgedrückt hat. Umgekehrt kann die Vertiefung in ein Gemälde beispielsweise die Verbalisierung von Erlebnissen unterstützen, ein Aspekt, den sich die Kunsttherapie zu Nutze macht.

Prof. Schuster ist Kunstpsychologe und verbindet in seiner Arbeit als Psychotherapeut Verhaltens- und Kunsttherapie. An Beispielen wird er die Bedeutung der Kunsttherapie als innovativen und vielversprechenden Ansatz bei der Behandlung psychisch Kranker darstellen.

Die Moderation hat Prof. Fellgiebel, Chefarzt der Gerontopsychiatrie der Rheinhessenklinik Alzey und Leiter des Forschungsschwerpunkts Demenz an der Universitätsmedizin Mainz übernommen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Prof. Dr. med. Th. Junginger
1. Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft

Prof. Dr. med. W. A. Nix
Direktor der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz

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